Dienstag, 19. Februar 2013

Die verstrickte Dienstagsfrage

Ja heute denk ich mal wieder daran,


Michaela, stellte heute beim Wollschaf folgende Frage:

"Irgendwann haben alle einmal das Stricken freiwillig oder durch einen Bildungsplan verordnet gelernt.
Erinnert ihr euch noch, wie das war?
Was machte euch die meisten Probleme?
Wann fing es an, euch richtig zu packen?"

Ich habe so ca. vor 4 Jahren mit dem Stricken angefangen.
Lernen wollte ich es schon eher, aber es konnte keiner in meinem Verwandten-, Bekannten-. Freundschaftskreis stricken.
Versuche das über Bücher mir selber beizubringen, sind kläglich gescheitert.

Die Mutter, meiner letzten Beziehung konnte stricken, und sie hat mir gezeigt, wie der Anschlag geht, rechte Maschen, linke Maschen.
Den rest hab ich mir dann einfach selber beigebracht.
Es gab da auch schon die ein oder anderen Videos bei Youtube.

Probleme hab ich eigentlich keine beim Stricken.
Wenn was nicht klappt, leg ich es weg und versuch das später nochmal.
Einmal ist es vorgekommen, dass ich ein Projekt komplett aufgegeben hab, weil ich nicht mit der anleitung und dem Muster klar gekommen bin.


Wie war es bei euch?

Kommentare:

  1. Hmmm, ich hab mal probiert, Stricken zu lernen, aber irgendwie haben sich die Maschen bei mir immer so wundersam vermehrt, dass meine Schals plötzlich in der Mitte doppelt so lang wurden, wie am Anfang. Irgendwann hatte ich keine Geduld mehr und hab es aufgegeben. Und dabei würde ich es auch so gerne können.

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    1. Hihi das Problem hatte ich am Anfang auch gehabt.
      Ich hatte die Randmasche unbewusst als Doppelmasche abgestrickt, weil ich sie verdreht hatte.

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